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Heute hat die Mehrheit der Weltbevölkerung Zugriff auf ein Handy, das fast überall zu einem Teil des Alltags geworden ist. In Afrika hat die rasche Ausbreitung der Mobiltelefone großen Optimismus im Hinblick auf neue Chancen der „Entwicklung“ hervorgerufen. Zudem wurden Handys verknüpft mit verschiedenen Demokratisierungsprojekten, die sich auf verbesserte Transparenz, Verantwortlichkeit und zivilgesellschaftliche Partizipation konzentrieren. Ein solches Projekt ist das IKT-gestützte Bürgermonitoring in Togo und Rwanda, das von einer ethnologischen Begleitforschung flankiert wird. Das Ziel dieser Begleitforschung ist es, ein besseres Verständnis davon zu erlangen, wie genau die neuen Medien, z. B. das Handy, bürgerliches Engagement beeinflussen und sich auf die Kommunikation mit lokalen Autoritäten auswirken.

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Länder:

Togo, Rwanda

Web:

http://www.uni-frankfurt.de/58608991/Mobile-Phones-and-Civic-Engagement-in Togo [/vc_column_text]
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